Moringa - der Wunderbaum

Wenn wir gefragt werden, welches Super Food wir am liebsten verwenden, dann ist es Moringa. Das ist die Neuentdeckung, der Superstar für die
Neue Zeit! Gerade wenn Menschen damit beginnen wollen, sich grüne Smoothies zuzubereiten, ist der komplexe Nährstoffgehalt des Moringablatt-Pulvers geradezu ideal.

Was macht diese Pflanze so besonders?

Moringa enthält:


2 Mal so viel Eiweiß wie Soja,
4 Mal so viel Vitamin E wie Weizenkeime,
4 Mal so viel Vitamin A wie Karotten,
6 Mal so viele Polyphenole wie Rotwein,
7 Mal so viel Vitamin C wie Orangen,
15 Mal so viel Kalium wie Bananen,
17 Mal so viel Kalzium wie Milch,
25 Mal so viel Eisen wie Spinat,
alle essenziellen Aminosäuren
26 entzündungshemmende Substanzen,
46 Antioxidantien für ein langes Leben,
Omega-3-, -6- und -9-Fettsäuren,
die Wunderstoffe Zeatin und Salvestrol
und die höchste Konzentration an Chlorophyll aller bisher untersuchten Pflanzen – also Sonnenenergie pur!

Zeatin öffnet die Türen für Vitalstoffe und bringt sie an den Ort, wo sie von den Zellen benötigt werden. Zeatin sorgt quasi dafür, dass sämtliche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren durch den Körper aufgenommen werden. Zeatin ist ein wichtiger Regulationsfaktor der Zellen und ein starkes Antioxidans, also zellschützend und zellregenerierend. Zwar findet man Zeatin in vielen Pflanzen, jedoch meist nur in Mengen von unter einem Mikrogramm pro Gramm. Das Moringablatt dagegen enthält mehr als das Hundert- bis Tausendfache je Gramm.

Ebenso außergewöhnlich ist der hohe Gehalt an Mangan, Chrom und dem seltenen Bor. Mangan ist unter anderem für gesunde Gelenke und Knochen wichtig, und Chrom kommt im Stoffwechsel und bei Stressbelastung eine zentrale Bedeutung zu. Bor wurde bisher nicht zur Gruppe der lebenswichtigen Spurenelemente gerechnet, doch in den letzten Jahren wird seine Bedeutung allmählich erkannt: Bor ist grundlegend für den Aufbau von Serin, einer Aminosäure, die in nahezu allen Proteinen des menschlichen Organismus enthalten ist. Bor spielt für den Calcium-, den Magnesiumund den Phosphorhaushalt eine dominante Rolle und wird medizinisch erfolgreich bei Osteoporose eingesetzt. Es reduziert stressbedingte Oxidation, hemmt die Zellteilungsrate von Zellen ohne Differenzierung (wie Krebszellen) und ist
dasjenige Spurenelement, das normalerweise im Gehirn am meisten zu finden ist. Elementares Bor ist jedoch giftig, als Nahrungsergänzung eignen sich daher nur Pflanzen mit hohem Borgehalt – allen voran Moringablätter, die mit 31 Milligramm je 100 Gramm den höchsten Gehalt daran besitzen. Größere Mengen an organischen Borverbindungen besitzen sonst nur Quitten (ca. 10 mg je 100 g), Mandeln (3,4 mg je 100 g) und Rote Beete (2,1 mg je 100 g).

Kurz gesagt: Moringa ist das wohl vollkommenste uns bekannte Super Food, das alle Nährstoffe enthält, die ein Mensch von seiner Zeit im Mutterleib bis ins hohe Alter benötigt. Einfach genial!


Die Blätter sind ein natürliches, außergewöhnlich vielseitiges Multivitamin-, Mineralstoff- und Vitalstoffkonzentrat, die Samen befreien Wasser von Bakterien und Viren und liefern eines der edelsten und stabilsten Öle. Der Vitalstoffgehalt ist so hoch, dass bereits geringe Mengen des Blattpulvers den empfohlenen Tagesbedarf an vielen notwendigen Vitalstoffen decken.

Moringa ist vielseitig in der Küche einsetzbar: als Gewürz, für die Suppe, im Salat, an Gemüse, in Getränken.

Alle Bestandteile des Baums weisen vielerlei Einsatzmöglichkeiten auf. Die Blätter und Früchte können frisch oder getrocknet als Nahrungsmittel verwendet werden, die Blüten als Gewürz, als Nektarquelle für die Bienenzucht und als Medizin, die Samen können gegessen werden, aus ihnen kann Öl gewonnen werden, sie werden zur Wasserreinigung benutzt und natürlich zum Anpflanzen, und selbst die Rinde liefert wertvolle Grundstoffe für die Medizin und zur Seil- und Papierherstellung, die Wurzeln sind ein Nahrungsmittel und werden in der Medizin verwendet, und letztlich werden die gesamten Pflanzen für Tierfutter und als Biomasse für alternative Energie verwendet. Selbst die »Abfallprodukte« sind ein perfekter Biodünger.

Da der Baum gerade in den Ländern der Erde gut wächst, in denen oft auch der Hunger groß ist, kann seine gezielte Nutzung Mangel lindern helfen. So berichten Mitarbeiter von afrikanischen Hilfsprojekten, dass Kinder durch nur drei Esslöffel Moringapulver pro Woche deutlich gekräftigt wurden. Ein Professor eines Tropenzentrums betont, dass die Produkte des Moringabaums außerordentlich hilfreich bei ernährungsbedingten Krankheiten sind. Sie helfen sowohl bei Unterernährung als auch bei westlicher Fehlernährung. Wegen seiner vielfältigen Wirksamkeit wird »Moringa olifeira« auch »Wunderbaum« oder »Baum des langen Lebens« genannt. In manchen Regionen ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt. Ursprünglich stammt er aus dem indischen Bereich der Himalayaregion, jedoch wächst er heute weltweit in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde, so in Afrika, Arabien, Südostasien und auch auf den karibischen und kanarischen Inseln.


Wir haben kürzlich eine Plantage auf Teneriffa besucht und waren berührt von der Passion des Betreibers und der Freude der Mitarbeiter bei ihrer Arbeit. Es war, als ob der Baum mit uns sprach und uns aufforderte, das Göttliche in ihm wahrzunehmen. Innerlich den Fokus auf die Heilkraft dieser Pflanzen auszurichten, war wie ein Bad in einem Jungbrunnen. Sie strahlten so viel Frieden und Geborgenheit aus.

Wenn wir den Moringabaum als wertvollste Pflanze der Welt bezeichnen, dann ist dies sicherlich keine Übertreibung, denn er ist ein Phänomen unter den Nahrungspflanzen. Und jeder kann die erstaunliche Kraft des Moringabaumes in Form von Blattpulver oder auch eines eigenen Moringabaumes im Wohnzimmer nutzen. Das Pulver oder die Blätter können in Speisen gegessen oder als Tee getrunken werden. Der Tee hat eine angenehme frisch-süßliche Note und kann gut mit anderen grünen Teesorten wie z. B. Jasmintee kombiniert werden. Beim Einnehmen des Pulvers wird die leichte Schärfe von den enthaltenen Senfölen spürbar. Gerade dieser pikante Geschmack macht Moringa als Würzzugabe in Speisen interessant.

Der Moringagarten auf Teneriffa liefert eine nachgewiesene Qualität, die kaum zu überbieten scheint. Unabhängige Institute haben einen ORAC-Wert – hierdurch wird der Gehalt an Antioxidantien angegeben – von mehr als 75 000 μmol TE/100 g festgestellt. Ein ORAC-Wert von mehr als 10 000 μmol TE/100 g gilt als hoch.


Wir finden dieses Superfood so wundervoll, dass wir in Teneriffa eine Minifinca gekauft haben. Wenn Dich das auch anspricht, dann kannst Du auf meiner Seite www.ich-liebe-Moringa.de weitere Informationen bekommen. (Klicke bitte auf den Link)

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